In schlechter Gesellschaft?

16Mrz06

Zur aktuellen Diskussion um’s Kinderkriegen eine sehr gute, sehr persönliche Wortmeldung von der gedankenträgerin (gefunden via jens scholz):

[…] Bevor wir uns allgemein überhaupt für mehr Kinder entscheiden können, müssen wir die dazu notwendige Grundlage schaffen und das Gefühl dafür wiederfinden, dass das Leben nun einmal immer unwägbar, aber trotzdem fantastisch ist, selbst und auch gerade dann, wenn es schicksalhafte Einschränkungen erfährt. Vielfalt und Ambivalenz des Lebens sind gut, wir sollten sie feiern und nicht verhindern. Jedes Leben ist einmalig und besonders, so banal das klingen mag, und um gleich eine weitere Banalität hinzuzufügen: Umwege führen zu mehr Ortskenntnis. Wir sollten durch Vielfalt und Ambivalenz lernen und mit ihnen persönlich wachsen. […]

Und ein weiterer guter Beitrag, nur zwei Tage alt, mit dem Schwerpunkt mehr auf den Alten, dem Altern und dessen Umständen (von Don Alphonso):

[…] Ich weiss das. Wir werden in einer Umgebung enden, die unendlich weit entfernt ist von der Talkshowrealität. Niemand wird uns besuchen, egal wie wie karnickelt haben. […]



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